Alles, was ihr mit KI entwickelt, läuft an einem Ort.
Ihr veröffentlicht eure Anwendungen direkt aus Claude Code, Copilot oder Codex, ohne etwas einrichten zu müssen. Sie laufen in einer sicheren Umgebung unter eurer Domain, mit eurem Firmenlogin und automatischen Sicherheitsprüfungen.
Demo vereinbarenBetrieben in Deutschland, auf Wunsch auf eurem eigenen Server.
So entsteht eine App
-
01KI-Coding-Tool verbinden
Ihr macht Claude Code, Copilot oder Codex einmal mit Auftrieb bekannt. Danach veröffentlicht das Tool eure Anwendungen ohne weitere Schritte in eurer sicheren Umgebung.
-
02Aufgabe beschreiben
Ihr erklärt dem Tool, was eure Anwendung tun soll. Es schreibt den Code und richtet die Datenbank und die Schnittstellen zu euren anderen Systemen gleich mit ein.
-
03App benutzen
Interne Anwendungen öffnen eure Kollegen mit ihrem Firmenkonto, ohne extra Passwort. Kundenportale und Webseiten schaltet ihr mit einem Klick öffentlich.
Was es bringt
Eine App kostet gleich viel, ob fünf oder achtzig Kollegen sie nutzen. Fertige Anwendungen wie n8n oder NocoDB ersetzen eure Abos bei Zapier oder Airtable.
Ihr kümmert euch nur um die Geschäftslogik. Jede Anwendung hat eine Test- und eine Produktionsumgebung, Zugangsdaten zu externen Diensten liegen sicher in Auftrieb.
Updates, Backups und Zertifikate verwaltet die Plattform automatisch. Eure IT hat damit keine zusätzliche Arbeit, und eure Systeme bleiben trotzdem sicher und aktuell.
Jede App ist von Anfang an abgesichert
Wer mit KI baut, denkt selten an Anmeldung, Schlüssel oder Sicherheitslücken. Auftrieb übernimmt das für jede App.
-
Anmeldung mit dem Firmenkonto Eure Kollegen melden sich über Google Workspace oder Microsoft Entra an.
-
Schlüssel liegen zentral, nicht im Code Zugangsdaten stehen nicht im Quellcode der Apps.
-
Zentrales Offboarding Wird ein Firmenkonto deaktiviert, endet der Zugang zu allen Apps automatisch.
-
Laufende Sicherheitsprüfungen Alle Apps werden regelmäßig und automatisch auf bekannte Sicherheitslücken geprüft.
Alle Apps stehen in einem zentralen Katalog
Jede App ist dort mit ihrem Zweck beschrieben. Teams sehen, was es schon gibt, und fragen Zugriff an, statt dieselbe Lösung ein zweites Mal zu bauen. Zusätzlich lassen sich bewährte Open-Source-Anwendungen wie n8n, NocoDB, EspoCRM und Open WebUI dort mit einem Klick installieren.
Für die IT
Jede App läuft in einer Staging- und einer Produktionsumgebung und bekommt bei Bedarf eine eigene Postgres- oder MySQL-Datenbank. Die Anmeldung läuft über Google Workspace oder Microsoft Entra, und jeder Zugriff wird im Audit-Log festgehalten. Der Code jeder App liegt versioniert in einem Git-Repository auf der Plattform, ein externer Dienst wie GitHub ist dafür nicht nötig. Die Anbindung von GitHub-Repositories ist ebenfalls möglich.